Acht Jahre Rauchfrei im Gastronomiebereich

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Die Zügel werden gelockert

In verschiedenen Bundesländernist eine nachweisliche Verbesserung der Raumluftqualität und somit eine deutliche Reduktion der Belastung der Atemluft eingetreten, nachdem das Nichtraucherschutzgesetz vor acht Jahren eingeführt wurde.

Ob in den Cafe’s, in der Pizzeria um die Ecke, ob beim Italiener oder im Kieler Szenelokal – im Restaurantbereich ist nichts vom Zigarettengeruch zu spüren. Doch zu später Stunde kommen hier und da die Aschenbecher auf den Tisch, manchmal fragt der Wirt auch zu später Stunde die Gäste, ob jemand etwas gegen das Rauchen habe. Meistens widerspricht kaum jemand – das Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern scheint zu funktionieren. Und das obwohl den Tabakrebellen saftige Strafen drohen. In Schleswig-Holstein drohen sowohl den Rauchern als auch Gastwirten Bußgelder bis zu 1000 Euro. Doch die Gefahr im Norden erwischt zu werden, ist relativ gering, der Kontrolldruck der kommunalen Ordnungsbehörden kaum spürbar. So stellte die Stadt Kiel im vergangenen Jahr lediglich drei Verstöße fest, die mit einem gesetzlichen Rauchverbot zusammenhingen. Die Bußgeldverfahren wurden ausschließlich gegen den Betreiber eingeleitet, nicht gegen die Gäste.

Das Rauchverbot wurde beschlossen, um Nichtraucher vor dem giftigen Qualm zu schützen.

Das würde sich auf lange Sicht auch auszahlen, denn laut Weltgesundheitsorganisation wird geschätzt, dass auch Passivraucher ein bis zu 20% höheres Risiko haben, an Lungenkrebs zu erkranken. Raucher und Nichtraucher kommen sich nicht ins Gehege, da Raucher die vorgegebenen Vorschriften einhalten und nur an vorgegebene Stellen zur Zigarette oder auch neuerdings zur Elektro-Zigarette greifen.

Die Folgen und Alternativen

Wenn es sich um Gastronomiebetriebe, wie z. B.  Cafe‘s handelt, sind fast immer großzügige und gemütliche Raucherbereiche eingerichtet.
Im Norden gibt es auch ausgewiesene Rauchergaststätten, die die baulichen Voraussetzungen von einer Größe bis 75 Quadratmeter nicht übersteigen und es dürfen keine Speisen verabreicht werden. Weitere verfügen über abgeschlossene Nebenräume für die Raucher. Die Alternative E-Zigarette wird immer beliebter, obwohl auch diese die gleichen Vorgaben der Zigarette einhalten müssen. Die rauchlosen Zigaretten verbrennen kein Tabak, sondern produzieren anstelle dessen Dampf.
Im Jahr 2012 veröffentlichte Studien zeigten, dass die Auswirkungen des untersuchten Passivdampf auf die Raumluft, wenn man sie mit dem traditionellen Tabakrauchen vergleicht, kaum messbar sind. Weiterhin hat der Passivdampf nicht die giftigen und krebserregenden Eigenschaften von Passivrauch.

Hierzu gibt es viele Produkte mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, sowohl mit oder aber auch gänzlich ohne Nikotin, nachzulesen bei Elekcig.

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